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I'm the ashtray queen...

... No one sees where I've been
30.11.-1 00:00


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30.11.06 12:27


Junges Spiel

Dickes Blut auf reinem Leinen

Das seit Wochen sie vermisst

Heut vorm Spiegel wird sie weinen

Gründe sieht er, doch vergisst

29.11.06 15:55


Surreal


(c) Magritte

 

Alle Augen auf die Zeit, alle Füße fort vom Weg.
Eine Suche in den Jahren,
ein stummer Ton, verloren im Raum.

Ich stehe auf den Stufen, ich blicke in die Welt.
Die Luft ist kalt und schmutzig.
Ich weiß so bist du nicht.

Ich atme Moral. Ich horche und bitte.
Ich träumendes Miststück, so unpräzise.

Gar lächerlich und schamerfüllt.

Du liebst mich, ich weiß es
und ich werde irre.
Halt fest an den eigenen Lügen.

Ein Ausbruch, ein kleiner. Sonst ist es nichts.
Es kommt eine Welle, ertränkt mir den Schmerz.

Ich hasse nichts, ich liebe nichts.

Mir ist so schwindelig.

28.11.06 18:05


There was a day I found myself...

... lost in Prague.

27.11.06 21:47


Benährt

Ganz ruhig und keine Panik Ganz ruhig und keine Panik Ganz ruhig und keine Panik...

Ein Meer auf den Lippen und die Glieder grabesschwer
Und wie drückt die Sünde, hör!
Ich will sie nimmermehr!

Erweiterte Pupille, nackt im Angesicht und frag:
Explodierter Regen - nicht?
Der Schlamm erstarrt, mein Schlag.

Wie lustgeschwollen, zuckerkrank, so huste ich heraus
Eine Spülung, Schlaf vergrellt,
Das Ideal stürmt aus.

Ganz ruhig und keine Panik Ganz ruhig und keine Panik Ganz ruhig und keine Panik...
26.11.06 00:03


Der Herbst

Wie grausam entzückt doch im Vollbad des Herbstrots

Das Rauschen, das heimlich mein Wort imitiert!

Ich riefs blank ans Fenster, doch dunstig verschwand es -

Es keuchten bloß Blätter auf schwarzen Asphalt.

 

Das blaue Vergessen, das du und ich trinken

Umarmt uns mit Dornen, vergoldet im Fleisch.

Denn unsere Milch, diese zähe und braune

Spielt uns einen Streich wenn dein Rauschen verstummt:

 

Sie speist unsren Traum nicht, den Tauben einst brachten.

Wir suchen was wahr ist, doch bleiben wir Heim.

Und schmeckt sie als frisst sie; ein Lied aus der Kindheit -

Der Park meines Londons seufzt luftschnappend auf.

 

Mein Freund, du ergrauter, des Melkens nie müde

Reißt an meinen Wangen so trockengeküsst.

Du strömst und tauchst wortreich mir zwischen die Finger –

Schrie ich voller Schmerzen, es wär dir wohl gleich.

(c) Monika und Richard Fellinger

25.11.06 19:40


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